Derby für den HSV Hannover zur richtigen Zeit

Foto: Stefan Michaelis

3.Liga Nord
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Bei der 24:30-Niederlage in Potsdam zeigte der HSV Hannover in der vergangenen Woche seine bisher schlechteste Leistung dieser Saison in der dritten Liga Nord.

„Da konnten wir gar nichts abrufen“, blickt Trainer Stephan Lux zurück.

Insofern kommt das Derby am Sonnabend (18 Uhr, Halle Harmsmühlenstraße) bei den Handballfreunden Springe gerade recht: „Wir können Potsdam vergessen lassen“, betont Lux. Die Spieler sind heiß. „Im Training war eine gute Aggressivität zu spüren“, schildert der Anderter Trainer. Ohnehin ist das Duell gegen die Handballfreunde das Derby mit der höchsten Intensität. Zwischen beiden Clubs geht es immer zur Sache.

Die Statistik spricht gegen den HSV. Noch nie konnten die Anderter auf der anderen Seite des Deisters punkten. Im Vorjahr entschied allerdings erst die letzte Aktion des Spiels. Um die Negativserie endlich zu stoppen, ist ein gutes Rückzugsverhalten nötig. „Wir müssen die erste und zweite Welle gut aufnehmen“, weiß Lux. Kommen die Rückraumschützen Tim Otto und Maximilian Schüttemeyer aus dem Tempo zum Abschluss, gibt es für die gegnerischen Torhüter nicht viel zu halten.

Für Lux ein Verdienst der guten Arbeit von Springes Trainer Oleg Kuleschow: „Er hat viele Spieler besser gemacht.“ Lohn ist Platz drei, zwei Zähler hinter Tabellenführer HSV Hamburg. Einen großen Anteil haben auch die Fans. „In Springe ist immer eine tolle Stimmung“, weiß Lux.

Bitter für den HSV: Ein MRT am Montag bestätigte die schwere Verletzung von Jannis Frädermann. In Potsdam war der Rechtsaußen bei der Landung nach einem Gegenstoß umgeknickt. Die bittere Diagnose: Kreuzband- und Meniskusriss. Die Saison ist damit gelaufen.

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16.12.2017 17:30
3.Liga Nord, 11.Spieltag
  
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16.12.2017 18:00
3.Liga Nord, 11.Spieltag
  
HG Hamburg-Barmbek - HSV Hannover 0 : 0
Letzte Aktualisierung: 15.12.2017 03:31:44
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