Saison 2017-2018

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Der 2. Teil der Halbzeitbilanz 2017-18 in der 3. Liga West beschäftigt sich mit den Torschützen und Zuschauern der Hinrunde. Bester Torschütze nach 15 Spielen ist David Kreckler vom Leichlinger TV mit 108 Treffern bei 44 verwandelten Siebenmetern.

Die besten Torschützen :

Rang Name Verein   Tore 
 7-M   FT  Spiele   Tore/Spiel 
1  Kreckler, David  LTV  108   44  64    15    7,2
2  Brüren, Kevin-C.  Dormagen   91   41  50    15    6,1
3  Zerbe, Lukas  Lemgo II   91   36  55    14    6,5
4  Schöneseiffen, Sebastian  VfL II   90   41  49     14    6,4
5  Cnic, Josip  Aurich   81   26  55    14    5,8
6  Krechel, Joshua  Menden   80    0  80    14    5,7
7  Stutzke, Lukas  Dormagen   76    0  76    14    5,4
8  Domaschk, Dominik  Volmetal   75    0  75    14    5,4
9  Wieling, Tim Roman  Dormagen   75   13  62    15    5,0
10  Reinarz, Jens  Krefeld   74   22  52    15    4,9
11  Weßeling, Lutz  Schalksmühle   72   15  57    15    4,8
12  Kister, Lukas  GWD Minden   71   22  49    15    4,7
13  Harnecke Phillip  Lemgo II   71    0  71    14    4,1
14  Wähmann, Mirco  Habenhausen   71    5  66    15    4,7
15  Brand, Tim   GWD Minden   70    2  68    14    5,0

 

Unter den besten 15 Gesamt-Torschützen liegen nur 5 Spieler der Mannschaften aus der Spitzengruppe (Platz 1-4) der Liga. Dabei ist allein Dormagen in diesem Bereich 3x vertreten (Wieling, Stutzke und Brüren). Dazu kommen noch Spieler vom LTV (Kreckler) und Krefeld (Reinarz). Selbst wenn man die Spitze der Tabelle von Platz 1-6 als Kriterium definiert, erhöht sich die Anzahl der Spieler aus diesen Mannschaften nur auf 6 (SGHV mit Weßeling kommt dazu).
Auch unter den besten 30 Schützen sind nur 10 aus dem oben angesprochenen Kreis der 4 Spitzenmannschaften. Bei Betrachtung der 30-Liste und der Teams von Platz 1-6 erhöht dies die Zahl der aufgeführten Spieler auch nur auf 14. Erstaunlich ist, daß sich, der beste Torschütze des TuS Ferndorf erst auf Platz 24 (Faulenbach 64/ 0) dieser Liste befindet, was für eine gewisse Ausgeglichenheit des Tabellenführers im Angriff spricht.

Interessant ist auch die Betrachtung der Feldtorschützen. Hier sieht das Bild  anders aus.

Rang

 R-ges.

 Name  Verein  Tore   7-M    FT 
 Spiele   FT/Spiel 
1      6  Krechel, Joshua  Menden    80    0   80     14    5,7
2      7  Stutzke, Lukas  Dormagen    76    0   76     14    5,4
3      8  Domaschk, Dominik  Volmetal    75    0   75     14    5,4
4    13  Harnecke, Philipp  Lemgo II    71    0   71     14    5,1
5    16  Hansen, David  Leichlingen    70    0   70     15    4,7
6    17  Merhar, Natko  Schalksmühle    69    0   69     15    4,6
7    18  Romanov, Michael  Volmetal    69    0   69     13    5,3
8    19  Mumme, Julian  Korschenbroich    69    0   69     13    5,3
9    15  Brand, Tim  Minden II    70    2   68     14    4,9
10    14  Wähmann, Mirco  Habenhausen    71    5   66     15    4,4
11      1  Kreckler, David  Leichlingen  108   44   64     15    4,3
12    24  Faulenbach, Jonas  Ferndorf    64    0   64    13    4,9
13    25  Ciupinski, Simon  Krefeld    63    0   63    15    4,2
14      9  Wieling, Tim Roman  Dormagen    75   13   62    15    4,1
15    28  Überholz, Justus  Bergische Panther    60     0   60    15    4,0

 

Hier liegt Krechel von der SG Menden vorn, der 80 Tore erzielte und in der Gesamtliste erst auf Platz 6 lag. Der Gesamttoptorschütze Kreckler landet auf Platz 11. Es fällt auf, daß unter den besten 15 Platzierten nur 4 Spieler in dieser Katerogie überhaupt Siebenmetertore erzielten, unter den besten 30 allerdings dann19 Spieler vom Siebenmeterpunkt erfolgreich waren. Die besten  8 Feldtorschützen blieben alle ohne Torerfolg vom Punkt. Von diesen 8 kommen auch nur 2 aus Mannschaften der absoluten Spitzengruppe (Platz 1-4) und  nur 3 aus denen der erweiterten Spitzengruppe (Platz 1-6). Bei Betrachtung der 30 besten Feldtorschützen kommen aus der 1. Gruppe 10 Spieler und aus Gruppe 2 dagegen 14 Akteure.

Die Zuschauerresonanz war im Vergleich zur Vorsaison in der Hinrunde um 4% besser als 2016-2017. 52486 Zuschauer sahen die 120 Heimspiele der bisherigen Saison. Die Rangliste der Zuschauer sieht wie folgt aus:

 Rang   Verein  HS   Zuschauer   Schnitt 
1  TSV Bayer Dormagen    7     6823    975
2  TuS Ferndorf    7     6546    935
3  OHV Aurich    7     6241    892
4   HSG Krefeld    8     5788    722
5  Ahlener SG    8     4315    539
6  SG Menden    7     3480    497
7  SG Schalksmühle-Halver    7     3237    462
8  TV Korschenbroich    8     2941    368
9  TuS Volmetal    8     2639    330
10  Longericher SC    8     2392    299
11  Leichlinger TV    7     2204    315
12  HSG Bergische Panther    7     1985    284
13  ATSV Habenhausen    7     1270    181
14  VfL Gummersbach II    8     1121    140
15  HSG Lemgo II    8       879    110
16  GWD Minden II    8      635      79
  Summe:  120    52486    437

 

Auch wenn die Zusammensetzung der Liga jedes Jahr eine andere ist (Auf- Abstieg von Mannschaften, Zuordnung zu den Staffeln Ost, Nord, West und Süd) läßt sich doch grundsätzlich die Zuschauerresonanz der einzelnen Teams vergleichen. Wie schon im Vorjahr führt Bayer Dormagen die Rangliste an. Vorjahreszweiter Eintracht Hagen spielt wegen des Aufstieges diese Saison in der 2. BL., daher nimmt Absteiger Ferndorf Platz 2 ein. Aurich, wieder neu in der Liga, erreicht einen starken Platz 3 vor Krefeld, das sich deutlich verbessert hat und auf dem Weg zu einem neuen Zuschauerhoch scheint. Ahlen hat sich etwas verschlechtert, ebenso wie der Longericher SC. Allerdings kann sich diese Einschätzung schnell ändern, wenn eine der Mannschaften ein sportliches Hoch erwischt oder sich die Situation im Abstiegskampf dramatisch verändert. Die unterschiedliche Anzahl von Heimspielen in einer Halbserie kann ebenfalls zu Verschiebungen führen.

Die beste Heimbilanz eines Aufsteigers haben die Wölfe aus Menden, während die Bergischen Panther und Habenhausen  nur auf Platz 12 und 13 gelandet sind. Das überrascht zumindest für die Panther, die sportlich sehr gut dastehen (Platz 7). Ebenso überrascht der Platz 11 für die Pirates aus Leichlingen, die aber nur wenig unter der Marke der Vorsaison liegen. Die Schlußlichter in dieser Rubrik sind wie meist in den letzten Jahren die Reservemannschaften der Bundesligavereine mit unglaublich niedrigen durchschnittlichen Besucherzahlen: Minden II (79), Lemgo II (110) und Gummersbach II (1140). Vielleicht sollte man die Spiele der Reserven konsequenterweise vor die Spiele der BL-Vereine legen, um diese Besucherzahlen zu steigern. Daß das nicht einfach sein dürfte, ist klar, weil durch EC- und CL-Spiele sowie die Nationalmannschaft sich ständig Änderungen in den Ansetzungen der DKB-HBL ergeben. Aber einen Versuch wäre es m.E. nach Wert.

Das am besten besuchte Spiel der Halbserie war die Partie Krefeld gegen Dormagen (1409) vor Dormagen gegen Ferndorf (1269) und der Begegnung Dormagen gegen LSC (1192). Am schlechtesten besucht war das Match Minden II gegen die Bergischen Panther mit 56 Zuschauern. Minden II hatte in  6 von 8 Heimspielen weniger als 100 zahlende Gäste in der Halle und untermauert damit seinen letzten Platz in der Gunst der Fans. Aber auch die U23 des VfL Gummersbach hatte bei 8 Spielen daheim 3 mit einem Schnitt unter 100, Lemgo hingegen nur 1.  Außer diesen Teams spielte keine andere Mannschaft ein Spiel vor weniger als 120 Zuschauern.

Der bestbesuchte Spieltag war der 14. mit 4839 Fans u.a. in den Hallen  von Dormagen, Ahlen, Krefeld, Aurich und Ferndorf, gefolgt vom 1. Spieltag mit 4631 Zuschauern bei Heimspielen von Dormagen, Krefeld, Aurich, Menden und Volmetal. Am schlechtesten besucht war der 15. Spieltag mit 2321 Zuschauern, an diesem Tag hatten nur Schalksmühle und Menden mit je 600 Zuschauern "normalen" Besuch zu verzeichnen, während die Teams mit vielen Zuschauern auswärts aufliefen.

 

Ergebnisdienst 3.Liga

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