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Foto: DKB-HBL

Es hat nicht sollen sein. Am Sonntagmittag hat DKB Handball-Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg eine große Chance auf den Klassenerhalt vergeben. Die Schützlinge von Trainer Emir Kurtagic unterlagen dem Abstiegskonkurrenten aus Gummersbach mit 22:23 (10:11) und bleiben damit auch nach dem vorletzten Spieltag das Tabellenschlusslicht der „stärksten Liga der Welt“.

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Foto: Rainer Justen

Natürlich wollten die Handballer des SC DHfK Leipzig im vorletzten Saisonspiel punkten. Sie hatten nicht nur das Hinspiel, sondern auch die bishe-rigen zwei Bundesligaspiele in Hannover mit 31:25 beziehungsweise 25:24 gewonnen. Doch dieses Mal waren die Recken einen Tick stärker. Der aktuelle Sechste konnte den Tabellenachten aus Sachsen mit 30:26 (20:12) Toren bezwingen.

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Foto: Verein

Spieltag eins nach der Stunde null: Die Rhein-Neckar Löwen haben sich beim ersten Auftritt nach der Riesen-Enttäuschung gegen Melsungen in neuer Formation und mit deutlich erhöhter Offensiv-Kraft präsentiert. Gegen den mutig agierenden Außenseiter Eulen Ludwigshafen führten die Gelben am Sonntagmittag im Top-Spiel des 33. Spieltages der DKB Handball-Bundesliga zur Pause mit 18:16, nach 60 rasanten Minuten stand es 34:26.

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Foto: Stefan Luksch

GWD Minden hat mit dem dritten Auswärtssieg das Saisonziel von 26 Punkten erreicht. Beim 28:27 (14:14)-Erfolg bei Frisch Auf! Göppingen machte vor allem ein Nachwuchs-Trio viel Freude.

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Foto: Ingrid Anderson-Jensen

Eine Partie, die bis weit in die Schlussminuten hinein völlig offenblieb, erlebten etwas überraschend am Sonntag 1.817 Zuschauer in der Merkur Arena in Lübbecke. Und darüber hinaus war dies ein hochklassiges Spiel, wie nicht nur beide Trainer im Anschluss ganz richtig betonten. Nicht nur beim Zwischenstand von 9:6 nach 13 Minuten für den Abstiegskandidaten TuS N-Lübbecke gegen den Tabellenführer und Meisterschaftsfavoriten SG Flensburg-Handewitt bahnte sich eine Sensation an.

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Foto: A. Käsler

Die MT Melsungen hat ihren Höhenflug nach dem Sensationscoup bei den Rhein-Neckar Löwen fortgesetzt und die Füchse Berlin als gerade frisch gekürten Europapokalsieger mit 31:24 (15:12) klar und deutlich in die Schranken gewiesen. Damit beendete die MT vor 4.300 Zuschauern in der zum zehnten Mal in dieser Saison ausverkauften Rothenbach-Halle auch die letzten vagen Titelträume der Hauptstädter.

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Foto: Ingrid Anderson-Jensen

Die SG Flensburg-Handewitt ist auch nach dem 33. Spieltag Spitzenreiter der DKB Handball-Bundesliga und hat es selbst in der Hand, am kommen-den Sonntag mit einem Sieg über FA Göppingen die zweite deutsche Meisterschaft nach 2004 einzufahren. Am vorletzten Spieltag gewann die SG ihre letzte Auswärtspartie beim TuS N-Lübbecke mit 27:24 (17:16).

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Ergebnisdienst Bundesliga

31.05.2018 19:00
DKB Handball-Bundesliga, 33.Spieltag
  
THW Kiel - TVB 1898 Stuttgart 0 : 0
Letzte Aktualisierung: 28.05.2018 01:31:27
Legende: ungespielt laufend gespielt