Der Bereich Handball-Bundesliga wurde im Jahr 2000 aus dem Verein ausgegliedert und in eine GmbH umgewandelt. Zur Saison 2005/06 wurde dem TUSEM wegen finanzieller Probleme (ein griechischer Hauptsponsor zahlte die vertraglich zugesicherten Gelder nicht) jedoch keine Lizenz für die erste Bundesliga erteilt und der Verein nach 26 Jahren ununterbrochener Bundesligazugehörigkeit als Gewinner des EHF-Pokals in die Regionalliga zurückgestuft. Dort gelang dem TUSEM Essen mit einer Bilanz von 63:1 Punkten der Aufstieg in die Zweite Liga Süd, in der der Verein in der Saison 2006/07 antrat. Nach dem Titelgewinn in der 2. Handballbundesliga Süd am 19. Mai 2007 mit einer Bilanz von 52:16 Punkten spielte der TUSEM Essen in der Saison 2007/08 wieder in der 1. Handball-Bundesliga, wo er in der Relegation gegen die HSG Düsseldorf den Klassenerhalt schaffen konnte.
Im Oktober 2008 wurde bekannt, dass dem Verein nach 2005 erneut die Insolvenz sowie der damit verbundene Zwangsabstieg droht. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die Handballabteilung Opfer eines finanziellen Betrugs geworden war.
Am 4. November 2008 stellte der Verein einen Insolvenzantrag und stand damit als Zwangsabsteiger aus der 1. Handball-Bundesliga fest. Als Tabellensiebter der Saison 2010/11 in der 2. Liga Nord qualifizierte sich der Verein für die ab der Spielzeit 2011/12 bestehende eingleisige 2. Liga. 2011/12 wurde der TUSEM Vize-Meister der 2. Liga und schaffte somit den Wiederaufstieg in die 1. Liga.
Quelle: Wikipedia