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Niederlage der Eintracht gegen den Meister

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jahns michael frei dj

Gegen den HSV Hamburg gab es die erwartete Niederlage. Trotz guter Leistung der Oberbeck-Sieben, entführte der HSV mit einem 40:31 Sieg beide Punkte aus der Sparkassen-Arena.

Schon zu Beginn zeigte sich der Klassenunterschied. Die Gäste führten nach sechs Spielminuten mit 0:5 Toren und Obereck legte die grüne Karte. Zwar kam Eintracht nach der Auszeit besser ins Spiel, doch die Eintracht-Torhüter standen allein vor den Werfer des Hamburger Angriff und bekamen selber die Hände während der gesamten Spielzeit nicht an den Ball. Bis zur 20.Spielminute hielten Jahns und Co gegen und hielten Anschluß. 9:12 lag die Eintracht hinten, als auch HSV-Trainer Jens Häusler die Auszeit nahm. Bis zum Pausenpfiff baute der HSV seine Führung aus und lag mit 20:13 in Front.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit erwischten die Gäste den besseren Start und nach 40.Spielminuten hieß es 27:17, in der 45.Spielminute sogar 31:20 gegen die Eintracht. Es drohte ein Debakel und Oberbeck nahm die Auszeit. Eintracht kam wieder ins Spiel zurück und überzeugte durch Kampf und Teamgeist. Zwar gab es am Ende eine 40:31 Niederlage gegen den noch antierenden Deutschen Meister, aber spielerisch hielt die Eintracht gegen und verhinderte schlimmeres.

Eintracht-Trainer Oberbeck brachte es nach dem Schlußpiff auf den Punkt: „Wer mehr erreichen will braucht eine bessere Torwartleistung. Beide Keeper haben heute nicht viel angefaßt. Im Angriff haben wir einige gute Chancen liegen lassen, sonst wäre die Niederlage nicht so hoch ausgefallen. Wir haben uns nicht aufgegeben, uns gut verkauft und die Zuschauer haben trotz der Niederlage ein gutes Spiel meiner Mannschaft gesehen".

Eintracht Hildesheim: Dennis Klockmann u. Patrick Schulz, Dimitrios Tzimourtos (3), Georgi Nikolov (6), Michael Quist (3), Michael Jahns (8/3), Marcus Schiech (1), Milan Weißbach, Norman Flödl (3), Steffen Coßbau (2), Nicolas Ivakno (4), Kay Behnke, Lothar von Hermanni, Nils Eichenberger (1).

HSV Hamburg: Johannes Bitter u. Dan Beutler, Stefan Schröder (4), Domagoj Duvnjak (4), Matthias Flohr (2), Igor Vori (3), Bertrand Gille (5), Guillaume Gille (4), Renato Vugrinec (3), Hans Lindberg (7/2), Robert Schulze, Marcin Lijewski, Pascal Hens (8).

Spielfilm: 0:5 (6.), 4:8 (10.), 9:12 (19.) 13:20 (30), 17:27 (40.), 20:31 (45.) 31:40 (60)

7-Meter: Eintracht 3/3, Hamburg 3/2

Zeitstrafen: Eintracht 2, Hamburg 2

Rote Karten: keine

Zuschauer: 2601 (Ausverkauft)

Schiedsrichter: Dirk Eggert, Nils Szuka

Spielaufsicht: Wolfgang Gremmel

Foto: Der achtfache Torschütze der Eintracht: Michael Jahns



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