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Die Handball-Familie und der Verein TPSG Frisch Auf Göppingen e.V. trauern um Bernhard Kempa. Das Handball-Idol verstarb gestern im Alter von 96 Jahren in Bad Boll. Bis zuletzt war er dem Handball in Göppingen verbunden und besuchte noch bis vor wenigen Jahren die Spiele in der EWS Arena.

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Bei der U21-WM in Algerien ist der zweite Spieltag abgeschlossen. Deutschland führt das Ranking der Gruppe A punktgleich mit Norwegen und den Färöer an. In der Gruppe C sind Mazedonien und Spanien noch verlustpunktfrei, Russland hingegen bleibt sieglos.

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Gold bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio – das ist das bereits seit vier Jahren gesteckte Ziel des Deutschen Handballbundes. Diesem kann die deutsche Handball-Nationalmannschaft bereits im nächsten Sommer räumlich näherkommen.

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Zwei ganz Große beenden ihre Karriere in der Equipe Tricolore. Die französischen Handball-Nationalspieler und ehemaligen Kieler Daniel Narcisse (THW 2009-2013; s. Foto) und Thierry Omeyer (THW 2006-2013) werden ihre Karrieren in der Nationalmannschaft nach den beiden Länderspielen im Mai gegen Norwegen beenden.

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Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat am Samstagabend knapp mit 23:22 (12:11) gegen die Schweiz gewonnen. Im Züricher Hallenstadion blieb es vor mehr als 10.000 Zuschauern bis zum Schluss spannend, gegen Ende gingen die Gastgeber sogar kurzzeitig in Führung, doch Silvio Heinevetter hielt in den letzten zehn Minuten mit sieben Paraden den Sieg des DHB-Teams fest.

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Die Finalniederlage bei der Europameisterschaft in Frankreich im Sommer ist verdaut, die DHB-Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger blicken auf ihre neuen Herausforderungen bis zur WM 2017. Als richtungsweisende Vorbereitung gilt das Vier-Länder-Turnier im dänischen Skanderborg, bei dem neben der deutschen Auswahl auch der Nachwuchs aus Dänemark, Spanien (Europameister) und Frankreich (Weltmeister) antreten werden.

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Aller Wahrscheinlichkeit nach spielt Christian Sprenger derzeit seine letzte Saison als Handball-Profi. ZEBRA traf ihn zu einem Gespräch über Erfolg, Verantwortung und Altersunterschiede.

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Die Deutsche Handball-Nationalmannschaft hat am Mittwochabend einen erfolgreichen Start in die Qualifikation für die EM 2018 hingelegt. Gegen Portugal setzte sich das Team von Bundestrainer Dagur Sigurdsson mit 35:24 (16:10) durch.

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Bereits zum sechsten Mal ist die Rittal Arena Wetzlar Austragungsort eines Länderspiels der Deutschen-Handballnationalmannschaft.

Am morgigen Mittwochabend starten die selbsternannten Bad Boys des DHB in die Qualifikation für die Handball-Europameisterschaft 2018 in Kroatien. Gegner der deutschen Auswahl ist dann Portugal. Der Anwurf der Partie, die live auf Sport1 übertragen wird, ist um 19.00 Uhr.

„Die DHB-Auswahl in Wetzlar zu Gast zu haben, ist ein Großereignis für diese handballbegeisterte Region. Hier herrscht eine enorme Vorfreude auf die Partie, was auch der Vorverkauf gezeigt hat, denn binnen weniger Tage war die Rittal Arena restlos ausverkauft", so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp, der sich, wie die vielen grün-weißen Fans, auch darauf freut, drei ehemalige Wetzlarer Spieler in Mittelhessen wieder zu sehen.

Mit Steffen Fäth (Füchse Berlin), Tobias Reichmann (KS Vive Tauron Kielce/Polen), Andreas Wolff (THW Kiel), Jannik Kohlbacher (s. Foto) und dem „Novizen" Philipp Weber gehören gleich fünf Akteure zum Aufgebot von Bundestrainer Dagur Sigurdsson, die bei der HSG Wetzlar zu deutschen Nationalspielern gereift sind. „Das macht uns sehr stolz und ist eine zusätzliche Anerkennung unserer Arbeit", so Björn Seipp und ergänzt. „Die Nationalmannschaft ist das Flaggschiff und Zugpferd des deutschen Handballs, die jegliche Unterstützung verdient. Wir setzen seit Jahren auf junge deutsche Spieler. Sicherlich auch aus ökonomischen Gründen. Es ist aber toll zu sehen, dass sich hier bei uns immer wieder talentierte Spieler in den Fokus spielen und zu Nationalspielern entwickelt."

In der, von Medienvertretern zuletzt so betitelten „Wetzlarer Talentschmiede" sind in der vergangenen Jahren viele dieser deutschen Newcomer zu Nationalspielern gereift. Akteure wie Michael Allendorf, Timo Salzer, Sven-Sören Christophersen oder Kevin Schmidt erhielten ihre erste Nominierung für die DHB-Auswahl als sie noch das grün-weiße HSG-Trikot trugen. Dazu stehen aktuell mit Till Klimpke, Stefan Hanemann, Hendrik Schreiber und Ian Weber gleich vier Wetzlarer Nachwuchstalente im Blickfeld der Trainer der Jugend- und Juniorennationalmannschaften des Deutschen Handballbundes.

„Die jungen, talentierten Spieler kommen mittlerweile gerne zu uns, weil sie wissen, dass Wetzlar ein Sprungbrett für höhere Aufgaben sein kann", stellte Wetzlars Trainer Kai Wandschneider fest. „Wir sehen uns als Weiterbildungsverein. Dabei geben einem Entwicklungen wie zum Beispiel bei Steffen, Andi und Jannik, oder jetzt auch Philipp, jede Menge Energie für die Zukunft. Für einen Trainer ist es das Größte, solche Entwicklungen fördern zu können und zu sehen, was daraus wird". Zuletzt zumindest nicht allzu oft gestandene Nationalspieler, die sich nunmehr also am morgigen Abend in der Rittal Arena vor einem liebgewonnenen Wetzlarer Publikum präsentieren.

PM HSG Wetzlar (Foto: HSG)