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Die Männer-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes bestreitet ihre EM-Generalprobe am Sonntag, 7. Januar, in Ulm/Neu-Ulm. Gegner der Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop ist Island.

Foto: Foto-Laechler

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Die Füchse Berlin stehen zum dritten Mal in Folge im Finale der Klub-WM. In Doha schlug der Bundesligist den starken Gastgeber Al-Sadd mit 30:23 (16:13) und spielt am Montag um den Titel. Drago Vukovic feierte nach acht Monaten sein Comeback.

Foto: Foto-Laechler

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Titelverteidiger Füchse Berlin hat souverän das Finale des IHF Super Globe erreicht und ist nur noch einen Sieg vom dritten Titel in Serie bei der Club-Weltmeisterschaft entfernt. Der Hauptstadtclub setzte sich am Samstag in Doha mit 30:23 (16:13) gegen den katarischen Vertreter Al-Sadd durch und trifft im Endspiel nun auf den FC Barcelona.

Foto: Ingrid Anderson-Jensen

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Eklat um den ehemaligen Kieler Aron Palmarsson beim ungarischen Handball-Meister Telekom Veszprem. Wie der Gegner des THW Kiel in der kommenden Champions-League-Saison in dieser Woche mitteilte, sei der 27-jährige Spielmacher am Montag nicht zum Vorbereitungsstart erschienen und habe seinen neuen Coach, den Ex-Flensburger Ljubomir Vranjes (s. Foto), erst 15 Minuten vorher per SMS darüber informiert, dass er in seine isländische Heimat fliegen werde.

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Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat am Samstagabend knapp mit 23:22 (12:11) gegen die Schweiz gewonnen. Im Züricher Hallenstadion blieb es vor mehr als 10.000 Zuschauern bis zum Schluss spannend, gegen Ende gingen die Gastgeber sogar kurzzeitig in Führung, doch Silvio Heinevetter hielt in den letzten zehn Minuten mit sieben Paraden den Sieg des DHB-Teams fest.

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Die Finalniederlage bei der Europameisterschaft in Frankreich im Sommer ist verdaut, die DHB-Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger blicken auf ihre neuen Herausforderungen bis zur WM 2017. Als richtungsweisende Vorbereitung gilt das Vier-Länder-Turnier im dänischen Skanderborg, bei dem neben der deutschen Auswahl auch der Nachwuchs aus Dänemark, Spanien (Europameister) und Frankreich (Weltmeister) antreten werden.

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Aller Wahrscheinlichkeit nach spielt Christian Sprenger derzeit seine letzte Saison als Handball-Profi. ZEBRA traf ihn zu einem Gespräch über Erfolg, Verantwortung und Altersunterschiede.

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Die Deutsche Handball-Nationalmannschaft hat am Mittwochabend einen erfolgreichen Start in die Qualifikation für die EM 2018 hingelegt. Gegen Portugal setzte sich das Team von Bundestrainer Dagur Sigurdsson mit 35:24 (16:10) durch.

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Bereits zum sechsten Mal ist die Rittal Arena Wetzlar Austragungsort eines Länderspiels der Deutschen-Handballnationalmannschaft.

Am morgigen Mittwochabend starten die selbsternannten Bad Boys des DHB in die Qualifikation für die Handball-Europameisterschaft 2018 in Kroatien. Gegner der deutschen Auswahl ist dann Portugal. Der Anwurf der Partie, die live auf Sport1 übertragen wird, ist um 19.00 Uhr.

„Die DHB-Auswahl in Wetzlar zu Gast zu haben, ist ein Großereignis für diese handballbegeisterte Region. Hier herrscht eine enorme Vorfreude auf die Partie, was auch der Vorverkauf gezeigt hat, denn binnen weniger Tage war die Rittal Arena restlos ausverkauft", so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp, der sich, wie die vielen grün-weißen Fans, auch darauf freut, drei ehemalige Wetzlarer Spieler in Mittelhessen wieder zu sehen.

Mit Steffen Fäth (Füchse Berlin), Tobias Reichmann (KS Vive Tauron Kielce/Polen), Andreas Wolff (THW Kiel), Jannik Kohlbacher (s. Foto) und dem „Novizen" Philipp Weber gehören gleich fünf Akteure zum Aufgebot von Bundestrainer Dagur Sigurdsson, die bei der HSG Wetzlar zu deutschen Nationalspielern gereift sind. „Das macht uns sehr stolz und ist eine zusätzliche Anerkennung unserer Arbeit", so Björn Seipp und ergänzt. „Die Nationalmannschaft ist das Flaggschiff und Zugpferd des deutschen Handballs, die jegliche Unterstützung verdient. Wir setzen seit Jahren auf junge deutsche Spieler. Sicherlich auch aus ökonomischen Gründen. Es ist aber toll zu sehen, dass sich hier bei uns immer wieder talentierte Spieler in den Fokus spielen und zu Nationalspielern entwickelt."

In der, von Medienvertretern zuletzt so betitelten „Wetzlarer Talentschmiede" sind in der vergangenen Jahren viele dieser deutschen Newcomer zu Nationalspielern gereift. Akteure wie Michael Allendorf, Timo Salzer, Sven-Sören Christophersen oder Kevin Schmidt erhielten ihre erste Nominierung für die DHB-Auswahl als sie noch das grün-weiße HSG-Trikot trugen. Dazu stehen aktuell mit Till Klimpke, Stefan Hanemann, Hendrik Schreiber und Ian Weber gleich vier Wetzlarer Nachwuchstalente im Blickfeld der Trainer der Jugend- und Juniorennationalmannschaften des Deutschen Handballbundes.

„Die jungen, talentierten Spieler kommen mittlerweile gerne zu uns, weil sie wissen, dass Wetzlar ein Sprungbrett für höhere Aufgaben sein kann", stellte Wetzlars Trainer Kai Wandschneider fest. „Wir sehen uns als Weiterbildungsverein. Dabei geben einem Entwicklungen wie zum Beispiel bei Steffen, Andi und Jannik, oder jetzt auch Philipp, jede Menge Energie für die Zukunft. Für einen Trainer ist es das Größte, solche Entwicklungen fördern zu können und zu sehen, was daraus wird". Zuletzt zumindest nicht allzu oft gestandene Nationalspieler, die sich nunmehr also am morgigen Abend in der Rittal Arena vor einem liebgewonnenen Wetzlarer Publikum präsentieren.

PM HSG Wetzlar (Foto: HSG)