VfL kann in Burgdorf befreit aufspielen

(Foto: AWesA)

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Zur ungeliebten Anwurfzeit am Sonntag um 17 Uhr muss der VfL Hameln bei Burgdorfs Drittvertretung antreten. Die Gastgeber sind aktuell gut in Schuss und haben die letzten vier Partien allesamt gewonnen. Am letzten Spieltag gab es beim MTV Vorsfelde sogar einen 37:33-Erfolg.

„Das wird für uns wieder eine verdammt schwierige Aufgabe. Spiele gegen Burgdorf sind immer unbequem. Doch im Gegensatz zu den Heimspielen können wir befreit aufspielen. Für uns ist das keine Pflichtaufgabe. Die kommen dann nach der Osterpause", blickt Hamelns Sprecher Oliver Glatz voraus. Personell muss Trainer Frank Huchzermeier neben den langzeitverletzten Torben Höltje, Jannis Pille und Jannik Henke auch auf Tim Heisterhagen (s. Foto) verzichten. Der VfL-Keeper laboriert an einer Knieverletzung.

„Tim hat erst einmal einen MRT-Termin. Da müssen wir abwarten", berichtet Glatz. So wird neben Zsolt Kovacs vermutlich André Hübner mit nach Burgdorf reisen. Der Einsatz von Andreas Gödecke ist derzeit noch ungewiss. „Vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung. Wir versuchen natürlich etwas mitzunhemen. Danach freuen wir uns, dass wir erst einmal die Osterpause haben", unterstreicht Glatz. Nach der vierwöchigen Pause stehen dann noch die wichtigen Heimspiele gegen Münden und Duderstadt auf dem Programm. In diesen Partien wollen die VfLer die nötigen Punkte für den endgültigen Klassenerhalt holen.

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