Simon Breuer verläßt Löwenrudel

Foto: Leuchtkraft

Oberliga allgemein
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Zum Ende der Saison müssen die Löwen auf die Dienste eines hochverdienten Löwen verzichten. Simon Breuer verlässt die SG Ratingen und kehrt zu seinen handballerischen Wurzeln zurück. In seiner Heimat Aachen wird der Regisseur nicht nur seiner Karriere beim BTB

die emotionale Abrundung verpassen, sondern gleichzeitig in einem Verein mit zweien seiner drei Söhnen aktiv sein.

Simon Breuer verlässt das Rudel. Nach drei Saisons mit vielen Aufs und Abs ist es Zeit für den Regisseur mit dem überragenden Spielverständnis, in die Heimat zurückzukehren. Dem Premierenjahr im Löwenfell und einem sicheren neunten Platz in der dritten Liga folgte ein besonders intensive Zeit für Breuer und das Löwenrudel. Nach gut einem Drittel der Spielzeit 2015/2016 übernahm er auch an der Seitenlinie das Zepter und fungierte fortan als Spielertrainer der ersten Mannschaft. Seit der laufenden Runde liegt sein Schwerpunkt wieder auf der Platte, als Co-Trainer von Khalid Khan avanciert er erneut zum Dreh- und Angelpunkt des Löwenspiels in der Regionalliga Nordrhein.

Breuer zu seiner Entscheidung: „Ich habe mir immer gewünscht zum Ende meiner Karriere nochmal das Trikot von meinem BTB tragen zu dürfen. Im vergangenen Jahrzehnt habe ich viele tolle Menschen kennengelernt und Erfolge fernab meiner sportlichen Heimat gefeiert, obwohl ich immer dort gewohnt habe. Mit drei Kindern und meiner beruflichen Belastung ist jetzt der Zeitpunkt für mich gekommen nach Hause zurück zu kehren. Auch wenn es wirklich nicht immer leicht war, vor allem im letzten Jahr, nehme ich einiges mit von meiner Zeit bei der SG und danke Bastian für sein Vertrauen sowie der Tatsache dass er meinem Wunsch uneingeschränkt entsprochen hat.“

Dass dies nun die letzte Saison im Rudel sein wird, war so zwar nicht unbedingt geplant, trifft die SG Ratingen aber nicht unvorbereitet. Bastian Schlierkamp dazu: "Als Simon zu uns kam, stand für beide Seiten ein längerfristiges Engagement fest. Im Hinblick auf die Unplanbarkeit von privaten und beruflichen Gegebenheiten haben wir uns darauf verständigt, nach drei Jahren zu schauen wie es passt. Mittlerweile ist er dreifacher Vater und es ist mehr als verständlich, dass die Zeit mit der Familie immer kostbarer wird. Insofern bin ich natürlich wehmütig, denn er wird eine riesengroße Lücke hinterlassen. In Zeiten, in denen es für den Verein viele Rückschläge gab hat Simon sogar noch mehr Engagement gezeigt und so wesentlich dazu beigetragen, dass die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt sind. Dafür und für alles andere sind ich und das gesamte Löwenrudel ihm mehr als dankbar!"

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