Rückspiel gegen Porto

Foto: Foto-Laechler

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Mit dem FC Porto kommt am Donnerstag, 23. November, im Rückspiel der K.O.-Phase ein alter Bekannter in den Fuchsbau. Vor zweieinhalb Jahren trafen die Füchse schon einmal auf die Portugiesen – und wurden kurz darauf EHF-Cup-Sieger.

Zum vierten Mal werden die Füchse am morgigen Donnerstag auf den FC Porto treffen. Das Hinspiel im Dragao Caixa konnten die Berliner vor vier Tagen mit 30:27 erfolgreich für sich gestalten. So wie bereits vor zwei Jahren. In der Saison 2014/2015 spielten die Füchse im EHF-Cup bereits gegen die Portugiesen. In einer Gruppe mit Skjern, Vojvodina und eben Porto setzten sich die Berliner souverän als Gruppensieger durch und wurden wenige Monate später nach einem 30:27-Sieg im Finale gegen den HSV Hamburg Europapokal-Sieger.

Für Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning einer der schönsten Erfolge: „Das war großartig. Natürlich erinnern wir uns sehr gerne an diese tolle Saison zurück.“

Den Grundstein für den Pokaltriumph legten die Hauptstädter auch in den zwei Spielen gegen den FC Porto. Am Rio Douro siegten die Füchse mit 26:20, im Rückspiel am 15. März 2015 in Berlin feierte man vor 6300 Fans einen 25:20-Erfolg. Damals wie heute auch im Kader: Fabian Wiede, der am Donnerstag noch verletzt fehlen wird, Paul Drux, Mattias Zachrisson, Silvio Heinevetter, Petar Nenadic, Petr Stochl und Kevin Struck.

Am Donnerstag wollen die sieben Füchse mit ihren Teamkollegen erneut gegen Porto erfolgreich sein und in die Gruppenphase einziehen. Eine Niederlage mit zwei Toren würde den Berlinern schon für ein Weiterkommen reichen. Füchse-Trainer Velimir Petkovic: „Mit dieser Einstellung werden wir ganz sicher nicht in das Spiel gehen. Porto hat gezeigt, dass es eine sehr unbequeme Mannschaft hat, die zu keiner Zeit aufsteckt. Wir werden konzentriert in das Spiel gehen und zu Hause vor unseren Fans auf Sieg spielen.“

Auch Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning warnt davor, den Gegner aufgrund des Sieges im Hinspiel zu unterschätzen: „Das ist ein sehr gefährliches Ergebnis. Wir müssen die Konzentration aufrechthalten und dürfen nicht die Spannung verlieren.“

Das Unterfangen „Erreichen der Gruppenphase“ müssen die Füchse ohne den verletzten Fabian Wiede angehen. Der Rückraumspieler befindet sich nach einer Kreuzband-Zerrung im Aufbau, absolvierte gestern eine Trainingseinheit im Wasserkanal.

Eine Sonder-Pause gab es vom Coach im Übrigen für Erik Schmidt (s. Foto). Schmidt ist aufgrund der Verletzung von Ignacio Plaza Jimenez (Kreuzbandriss) der einzige Kreisläufer im Team. Petkovic: „Ich habe ihm ein paar Tage freigegeben. Neben einer Laufeinheit lässt er sich zurzeit von unseren Physios ordentlich behandeln. Es ist nichts kaputt bei ihm. Erik braucht nur ein wenig Erholung. Er ist zurzeit unser Einzelkämpfer und unheimlich wichtig im Angriff. Wir wollen ihn nicht überlasten. Ich versuche ihm daher, viele Pausen zu geben.“

Am Donnerstag wird Schmidt gegen den FC Porto aber wieder zurück sein. Tickets für das Rückspiel gegen Porto gibt es hier.

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