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Di, Okt
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Das Heimspiel der HG Saarlouis am kommenden Samstag gegen Krefeld wird ohne Zuschauer gespielt werden müssen. Die Tatsache, dass der Landkreis Saarlouis zum Corona-Risikogebiet erklärt wurde und die daraus resultierende Rechtsverordnung schreibt dem Verein vor, Veranstaltungen nur noch mit maximal 100 Personen zu ermöglichen.

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Die HSG Krefeld Niederrhein zeigte sich am heutigen Sonntagnachmittag gut erholt von der deutlichen Niederlage in Dansenberg und siegte im Heimspiel gegen den TV Hochdorf nicht minder deutlich und hochverdient mit 30:18 (16:7).


Vor knapp 300 Zuschauern, damit meldeten die Hausherren coronabedingt „ausverkauft" zeigte sich das Team zu jeder Zeit als Herr der Lage und zeigte den Besuchern in der Halle und an den TV-Bildschirmen einige tolle und spektakuläre Tore, die allein das Eintrittsgeld wert waren.

Die Eagles legten von Beginn an gut los und gingen gleich in Führung. Mit schnellem Umschaltspiel und starken, schnellen Kombinationen kamen die Hausherren zu guten, schnellen Angriffen und Torerfolgen. So wuchs der Vorsprung der Schwarz-Gelben schnell an und auch einige wunderschön herausgespielte Tore waren zu bewundern. So zum Beispiel gleich das erste Tor des Spiels, als Moritz Barwitzki schön freigespielt wurde, zum Wurf absprang, in der Luft gefoult wurde und per Dreher dennoch den Ball in den Maschen unterbrachte und zugleich die Strafzeit für den Gegner zog. Auch im weiteren Verlauf zeigten die Hausherren gegen einen Gast,der auf nicht weniger als sechs Akteure verzichten musste, konsequentes Abwehrverhalten und gute Abschlüsse. Vor allem Kapitän Oliver Krechel zeigte sich einmal mehr bärenstark und wehrte allein im ersten Durchgang zwölf Versuche ab. Die Eagles spielten bis zur Pausensirene konsequent zu Ende und gingen so mit einem deutlichen 16:7 in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel wechselte der Gast den Torwart. Für Roko Peribonio stand nun Thomas Bolling im Kasten und führte sich gleich hervorragend ein. Sofort wehrte er zwei Versuche der Eagles ab und überflügelte Peribonio, der im ersten Durchgang starke acht Paraden verzeichnete, im zweiten Durchgang mit zehn Saves. An ihren Widerpart auf Seiten der Eagles aber kamen beide nicht heran. Oliver Krechel avancierte einmal mehr mit 23 Paraden zum Topakteur auf der Platte. Allerdings zeigten auch seine Vorderleute eine starke Leistung und trafen in schöner Regelmäßigkeit. Teilweise wurde jetzt auch gezaubert, so wie bei zwei wunderschönen Kempa-Toren von Nick Braun und Carlos Marquis. Diese beiden wurden denn auch zu den Spielern des Spiels erkoren. Am Ende stand ein deutliches und nie gefährdetes 30:18 für die Eagles, die damit zufrieden in die kommende Trainingswoche gehen.

„Es war ein gebrauchter Tag für uns, wir hätten uns mehr erwartet", sagte Gästetrainer Björn Friedrich nach dem Spiel. „Die jungen Spieler haben einen sehr guten Job gemacht. Wir haben einige Situationen in der Führung zu überhastet abgeschlossen, daran müssen wir arbeiten", analysierte im Gegenzug Eagles-Coach Felix Linden.

HSG: Stecken, Krechel – Scheider (2), Hahn (3), Schulz (3), Marquis (5), Braun (5), Barwitzki (3), Brüren (5/1), Jagieniak (1), Eberlein (2), Ingenpass (1), Mircic

 

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Foto: Jenny Seidel

Am dritten Spieltag der 3. Liga Mitte trifft der VfL Gummersbach am 18. Oktober um 17 Uhr im zweiten Heimspiel auf die Aufsteiger aus der Nord-rheinliga, den TuS 1882 Opladen.

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Die Hallenuhr zeigte noch genau eine Sekunde, da schlug der Ball zum vielumjubelten Siegtreffer ein. Der Absender war Jens Peter Reinarz nach einem Freiwurf und er beendete damit eine Achterbahnfahrt der Gefühle zum 26:25 (15:14)-Auswärtsieg der Bergischen Panther beim TV Kirchzell.

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Foto: Verein

„Wir fahren natürlich mit dem Ziel, wieder zwei Punkte mitzunehmen, nach Gelnhausen aber das wird nochmal deutlich schwerer, als in Gummersbach und zuletzt im Heimspiel gegen Hanau. Wir müssen sehr konzentriert zu Werke gehen. Wenn wir das schaffen, dann bin ich mir aber sicher, wir haben auch Chancen auf 2 Punkte.“

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Foto: Verein

Aufgrund einer starken zweiten Hälfte und einem überragenden Valentin Inzenhofen im LSC-Tor gewinnt der LSC sein Heimspiel gegen die Gäste aus Dutenhofen mit 27:21.

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(Foto: Verein)

„Als ich von der HGS-Spielerpatenschaft zum ersten Mal gelesen habe, musste ich nicht lange überlegen, sondern wollte unbedingt Teil dieser tollen Aktion sein. Zu Marko Grgic habe ich natürlich eine besondere Verbindung, da seine Mutter in meinem Unternehmen angestellt ist; darüber hinaus möchte ich dieses Talent auf seinem weiteren Weg als Pate begleiten“, schildert Ralf-Michael Zapp, Gründer der Consulting-Firma.

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(Foto: Verein)

Er war am Ende zufrieden. HGS-Trainer Philipp Kessler (s. Foto) hatte beim 30:22 (13:9)-Auswärtssieg in Gelnhausen eine geschlossene Mannschaftsleistung gesehen, hatte Sonderlob für Kapitän Peter Walz und erneut für Patrick Schulz im Kasten.

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Bild: Jürgen Pfliegensdörfer

Nicht nur die vermeidbare Auftaktniederlage letzte Woche gegen den Leichlinger TV in eigener Halle beschäftigt die Falken, sondern auch die gesundheitlichen Folgen und Konsequenzen aus dem Spiel. Nachdem bekannt wurde, das Leichlinger Spieler mit dem Corona Virus infiziert sind, ging auch im Odenwald die Sorge um die eigenen Spieler um.

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Zum zweiten Heimspiel der so komplizierten Saison 2020/21 mit all ihren Unwägbarkeiten empfängt die HSG Krefeld Niederrhein am Sonntag um 16 Uhr den TV Hochdorf. Dabei wirft aber neben der sportlichen Vorbereitung vor allem die Corona-Pandemie einen Schatten über die Partie.

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