Lemgo mit dem 8. Mann gegen Wetzlar

Bild: TBV Lemgo

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Der TBV Lemgo Lippe hofft im nächsten Heimspiel gegen die HSG Wetzlar auf eine erneut volle Halle und lautstarke Unterstützung der Fans. Anwurf gegen die Hessen ist am Donnerstag, 27.02.2020 um 19 Uhr in der Phoenix Contact-Arena in Lemgo.

Geleitet wird die Partie von den beiden Unparteiischen Christoph Immel und Ronald Klein. Sky überträgt das Spiel live auf Sky Sport 5 HD.

Im Hinspiel zum Saisonauftakt lieferten sich die HSG Wetzlar und der TBV Lemgo Lippe ein spannendes Spiel, das lange offenblieb. In der Schlussphase rührten die Lemgoer in der Abwehr Beton an und Wyszomirski (siehe Foto) vernagelte das Tor. Dazu bot die Lemgoer Flügelzange mit Elísson und Schagen bei den Hessen eine Glanzvorstellung. Der TBV konnte sich letztendlich absetzen, gewann verdient mit 28:23 und verbuchte die ersten beiden Punkte der Saison. Wetzlars Trainer Kai Wandschneider zollte den Lemgoern nach dieser Partie seinen Respekt: „Sie haben uns über eine bärenstarke Abwehr und die gute Torhüterleistung gepackt. Wyszomirski hat gefühlt 35 freie Bälle gehalten, unsere Torhüter nur neun. Das war zu wenig.“

Auch im Rückspiel dürfte die Abwehr erneut eine entscheidende Rolle spielen. Wie auch der TBV Lemgo Lippe spielt die HSG Wetzlar bisher eine konstante Rückrunde, hat zuletzt gute Leistungen abgeliefert und unter anderem auch gegen die Rhein-Neckar Löwen einen Punkt holen können. TBV-Trainer Florian Kehrmann erwartet ein Spiel auf Augenhöhe: „Im Spiel gegen die Hessen müssen wir uns auf eine sehr kompakte Abwehr einstellen, die sehr schnell umschaltet und versucht, über die erste und zweite Phase viele Tore zu machen. Im Angriff hat Wetzlar mit Mirkulovski und Feld zwei Spielmacher, die immer versuchen, die ihre Nebenmänner in Position zu bringen. Mit Cavor, Kristjánsson, Rubin und Schefvert verfügen sie über vier echte Rückraum-Shooter. Für uns wird es darum, ihnen den Anlauf wegzunehmen. Wir müssen versuchen, die Struktur ihres Spiels zu stören und so zu einfachen Ballgewinnen zu kommen.“ Verzichten muss der TBV Lemgo Lippe im Spiel gegen die HSG Wetzlar auf Dani Baijens. Er hat sich im OWL-Derby gegen GWD Minden am Sprunggelenk verletzt und wird in dieser Partie noch nicht wieder eingreifen können.

Es dürfte erneut ein packendes Duell zwischen dem TBV Lemgo Lippe und der HSG Wetzlar werden. TBV-Trainer Florian Kehrmann hofft auf eine ähnliche Kulisse wie im letzten Heimspiel gegen Minden: „Leider sieht der Vorverkauf nicht so gut aus, darum bin ich auch ein bisschen enttäuscht. Ich glaube, in den letzten Wochen hat die Mannschaft gezeigt, was sie kann. Wir freuen uns über jeden, der in Halle kommt und uns unterstützt. Das hat in den letzten Spielen dazu geführt, dass wir viele Punkte geholt haben und genau das brauchen wir auch am Donnerstagabend im Spiel gegen Wetzlar.“ Tickets gibt es noch in allen Kategorien. Die TBV-Geschäftsstelle hat am Donnerstag von 9 bis 13 und von 14 bis 17 Uhr geöffnet, die Abendkasse im Eingangsbereich der Phoenix Contact-Arena ab 17.30 Uhr.

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