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Vereinsrekord perfekt

Foto: Ingrid Anderson-Jensen

1.Bundesliga
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Die SG Flensburg-Handewitt feierte in der LIQUI MOLY HBL ihren 40. Heimsieg in Folge und erreichte damit eine nie in ihrer Vereinsgeschichte erreichte Zahl. Gegen den HSC 2000 Coburg glückte ein 32:22 (17:11)-Erfolg. Die besten Torschütze waren Hampus Wanne (8/4) und Franz Semper (7).

Aufgrund der Corona-Neuentwicklung musste einige Stunden vor dem Anpfiff der Karten-Vorverkauf gestoppt werden. Die 700 Zuschauer, die noch kommen durften, spendeten kräftig Applaus, als ihre Mannschaft in die FLENS-ARENA einlief. Sie sahen zunächst einen Spielverderber: Coburgs Jan Kulhanek. Die SG wechselte früh, Franz Semper und Jacob Heinl griffen ein. Die Schützen warfen sich ein: Beim 6:3 nahm der Gast ein Team-Timeout. Ein alter Bekannter, Drasko Nenadic, mischte nun mit. Er setzte einige Akzente, konnte an der Dominanz der SG aber nichts ändern. Die 6:0-Abwehr und Torwart Benjamin Buric, der an seinem Gegenüber allmählich vorbeizog, bauten sich zu einem Bollwerk auf. Nach einer Viertelstunde hieß es 8:4, nach 25 Minuten erhöhte Franz Semper auf 14:8. Alles lief nach Plan.

Mit Jim Gottfridsson als Lenker und Mads Mensah sowie Franz Semper an der Seite startete der Rückraum in den zweiten Durchgang. Die SG blieb am Drücker: Benjamin Buric hielt, dann der Gegenstoß und Lasse Svan lochte ein. 20:13! Dann rannte Simon Hald mal gen gegnerisches Gehäuse und vollendete einen Konter zum 24:16. Lasse Svan musste kurz darauf ausscheiden, nachdem er von Max Preller beim Einspringen zu Fall gebracht wurde. Der Sünder sah den roten Karton. Da Marius Steinhauser ohnehin fehlte, half nun Hampus Wanne auf dem ungewohnten rechten Flügel aus. Göran Sögard stellte mit dem 27:17 den ersten Zehn-Tore-Vorsprung her. In der Schlussphase deckte die SG im 5:1-Verbund – mit Magnus Holpert auf der Halbposition. Der Youngster durfte in der letzten Minute an die ominöse Linie treten und markierte den 32:22-Endstand.

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