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HSVH-Spiel gegen ASV Hamm-Westfalen wird verlegt

2.Bundesliga
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Am Samstag sollte der Handball Sport Verein Hamburg den ASV Hamm-Westfalen in der Sporthalle Hamburg empfangen. Aufgrund der noch nicht genesenen Corona-Erkrankten und etlicher weiterer Ausfälle fehlen dem HSVH momentan neun Vertragsspieler. Das Spiel gegen Hamm muss deshalb verlegt werden.

Der Handball Sport Verein Hamburg wird am Samstag nicht gegen den ASV Hamm-Westfalen antreten. Den Hamburgern stehen derzeit nur sieben gesunde Spieler zur Verfügung, so dass die Handball-Bundesliga (HBL) einem Verlegungsantrag des HSVH am heutigen Freitag stattgegeben hat. Auch der ASV Hamm-Westfalen hatte im Vorfeld Verständnis für die Situation geäußert und dem Verlegungsantrag zugestimmt. Damit muss für das Heimspiel ein neuer Termin gefunden werden und der HSVH trägt am Wochenende kein Spiel aus.

Schon zum letzten Spiel gegen den TV Großwallstadt trat der HSVH lediglich mit 7 regulären Feldspielern des Lizenzspielerkaders an, nun hat sich die Lage noch weiter verschärft. Eigentlich hatte der HSVH für das kommende Wochenende auf personelle Entspannung gehofft, da vier Spieler die Quarantäne vor dem Spiel verlassen dürfen. Deshalb wurde das Spiel bereits mit Zustimmung aus Hamm von Freitag auf Samstag verlegt. Doch unter anderem die drei Spieler, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden und sich mit Symptomen in häuslicher Quarantäne befinden, werden auch am Samstag noch nicht wieder zur Verfügung stehen, da sie nicht vollständig genesen sind. Das Ärzte-Team des HSVH wird ihnen aufgrund des Krankheitsverlaufs kein grünes Licht geben, am Samstag, also einen Tag nach Ende der Quarantäne, ohne weitere Tests auf der Platte zu stehen. Hinzu kommen weitere krankheitsbedingte Ausfälle. Mit Jonas Maier, Backup-Keeper Jan Peveling, Pelle Fick, Jan Forstbauer, Jonas Gertges, Jan Kleineidam und Thies Bergemann sind somit derzeit insgesamt nur sieben Spieler spielfähig. Eine Aufstockung des Teams mit Spielern der U19 ist nicht möglich, da sich diese noch in Quarantäne befindet.

Mit Verweis auf ihre „Ordnung zur Durchführung von Spielen" hat die HBL in einvernehmlicher Abstimmung mit Hamm-Westfalen und dem HSVH dem Verlegungsantrag des HSVH stattgegeben, da mehr als die Hälfte der 16 vertraglich gebundenen Spieler aufgrund von sport-untypischen Krankheiten und Verletzungen nicht zur Verfügung steht. Die HBL prüft Anträge dieser Art immer im Einzelfall, stimmte dem Hamburger Antrag dann aber nach Rücksprache zu.

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