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Handball-CL: Mögliche Modus-Änderung wegen Corona

Foto: Jürgen Pfliegensdorfer

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Die Europäische Handball-Föderation hat auf diverse Corona-Spielabsagen in der Champions League reagiert und eine mögliche Modus-Änderung beschlossen. Sollten Partien bis zum regulären Ende der Gruppenphase am 4. März nicht ausgetragen werden können, wird der Wettbewerb mit allen 16 Teams fortgesetzt.

Dies berichteten verschiedene Medien (u.a. der NDR).

Statt des geplanten Viertelfinales würde es in der Königsklasse dann mit dem Achtelfinale weitergehen. Auch der THW Kiel (Tabellenfünfter der Gruppe B) und die SG Flensburg-Handewitt (Zweiter der Gruppe A) waren in dieser Saison bereits von Spielabsagen betroffen.

Bis zum 19. Dezember fanden 60 von 80 Spielen in der Gruppenhase der EHF Champions League statt. Im Falle der Modus-Änderung würde im Achtelfinale dann der Siebte (A, B) auf den Zweiten (B, A) treffen. Die beiden Sieger der jeweiligen Gruppen würden gegen die letztplatzierten Mannschaften (8. Platz) der jeweils anderen Gruppe spielen.

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